Die drei, auf der ganzen Welt bekannten Borromäischen Inseln, werden von den Besuchern wegen ihrer Schönheit bewundert und stellen sich in jeder Jahreszeit verschieden vor.
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Inseln Pescatori: Die Obere Insel, als Pescatori Insel bekannt ist mit ihren engen Gassen, den steile Steintreppen und der kleinen Kirche San Vittore die charakteristischste Insel, sie führt die Besucher in die alte Welt der Fischer zurück, mit typischen Restaurants und kleinen Ständen, die nette Souvenirs verkaufen.
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Inseln Bella: Der wunderschöne Borromeo Palast, im Barock-Stil, ist ein Wunder der menschlichen Kunst aus dem XVII. Jahrhundert, der dem Besucher, bei seiner Ankunft, fast unwahrscheinlich erscheint. Im Palast befinden sich kostbare Kunststücke, antike Möbel, berühmte Bilder und herrlich dekorierte Säle. Die Insel verdankt ihren Namen Isabella d' Adda, Braut des Carlo III. Borromeo. Ihr Park ist ein Kunstwerk. Der italienische Garten, auf zehn Terrassen, führt bis zum See hinab.
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Inseln Madre: Ein unendlicher Botanischer Garten, mit tausend verschiedenen Pflanzen und Blumen, die hier ihr natürliches Habitat gefunden haben und die zu jeder Jahreszeit in verschiedenen Farben, mit tausend Düften, blühen. Im Park leben verschiedene Tieren: Papageien, Sträuße, Fasane und chinesische Hühner. Weiter kann man den schönen Palast aus dem sechzehnten Jahrhundert, der erst 1978 wieder eröffnet wurde, bewundern.
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Inseln San Giovanni: Auch Isolino Toscanini genannt, auch diese Insel befindet sich in der Borromeo Bucht, die man von der Seepromenade in Verbania Pallanza aus sehen kann. Die Insel ist bekannt, weil der Palast Borromeo, aus dem siebzehnten Jahrhundert, Jahre lang Residenz des Orchesterdirigenten Arturo Toscanini gewesen ist.
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Cannero Burgen: Auf der Straße die in die Schweiz führt, kann man nicht weit vom Ufer entfernt, die Ruinen der Vitaliana Burgen sehen, die heute Cannero Burgen genannt werden, die Burgen wurden von der Familie Borromeo auf den kleinen Inseln des Schlosses Malpaga errichtet, in dem im XV. Jahrhundert die Gebrüder Mazzarditi, berühmte Räuber, "hausten".
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Inseln di San Giulio: Die Insel liegt Orta gegenüber, auf dem gleichnamigen See, auf dieser Insel kann man die Basilika, die aus dem IV. Jahrhundert stammt, besichtigen. In ihr kann man Fresken aus dem XV., XVI. und XVII. Jahrhundert und die berühmte Rednerühne, wahres Kunststück der romanischen Skulptur, bewundern. Am 31. Januar, Tag des Heiligen Giulio, backen die Benediktiner Klausurschwestern das "San Giulio Brot", das dann an die Gläubigen verteilt wird. Die Hauptbewohner der Insel sind die Benediktiner-Schwestern, die im ehemaligen Seminar, aus der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts stammend, wohnen.
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Isole di Brissago: In Brissago, auf der schweizer Seite des Lago Maggiore, kann man den botanischen Park der Bissago Inseln Isola Grande und Isolino- besuchen; die Isola Grande wird wegen der kleinen Kirche auch San Pancrazio Insel genannt: Auf ihr steht auch ein neoklassischer Palast; die zweite Insel wird wegen der Ruinen der romanischen Pfarrei, die auf einem der Göttin Venus gewidmetem Tempel erbaut sein soll, auch Sant’Apollinare genannt.
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